reflex

Projekt Title: NEWS

Galerie ABTART, Stuttgart
Detail »Big Robot II«

»powerFLOWER«


 

VERNISSAGE / OPENING: Freitag, 11. Mai 2012, 19:30 Uhr 

AUSSTELLUNGSDAUER / DURATION OF THE EXHIBITION: 11.05.–11.08.2012 

ORT / AT: GALERIE ABTART | REMBRANDTSTRASSE 18 | 70567 STUTTGART | Germany

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen (ISBN 978-3-00-038219-2).


KURATIERT VON TILMAN UND GABRIELE OSTERWOLD


Die Macht der Blumen –ihr ambivalenter Zauber, die auf das Lebensgefühl des Menschen übertragbaren Bedeutungsebenen sind ein zentrales Thema in der heutigen Kunst. Weltweit und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen setzen sich Künstlerinnen und Künstler mit ästhetischen Kategorien, mit der natürlichen Stimulanz, der komplexen Symbolik und der magischen Aura blühender und verblühender Pflanzen auseinander. Ihre Konzeptionen visualisieren natürliche Phänomene als existentielle Bild- und Formenwelten, sie reflektieren die massenmedialen Infiltrationen, die Inflation veroberflächlichter Images und künstlicher Klischees der Verwertungsstrategien von Werbung, Moden, Trends und Alltagskulturen. Innerhalb der zyklischen Bewegung von blühen und welken entschlüsseln die Künstler den Widerspruch zwischen Euphorie und der Macht der Vergänglichkeit: gebrochene Romantizismen sind mit subversiver Hintergründigkeit, Buntheit ist mit Grauheit konfrontiert.

 

Die Ausstellungsbeiträge verbildlichen spezifische, individuelle Sichtweisen zum Thema »powerFLOWER« in vielschichtigen Medien: Malerei, Skulptur, Cuts, Foto, Video, Performance, Installation. Ihre Konzeptionen realisieren die Künstler vor dem Hintergrund kunst- und kulturgeschichtlicher Wahrnehmung, die in ihren Werken teils direkt oder eher indirekt konkretisiert ist. Die Ausstellungspräsentation in dem Neubau der Galerie ABTART zielt auf eine atmosphärische Durchdringung jener heterogenen künstlerischen Welten und Sichtweisen zum Thema »powerFLOWER«.

 

Teilnehmende Künstler:

Mark Alexander | Halil Altindere | John M Armleder | Bill Beckley | Katharina Bosse | Gregory Crewdson | Hans-Peter Feldmann | Fischli / Weiss | Friedemann Flöther | Thomas Florschuetz | Cordula Güdemann | Ottmar Hörl | Peter Holl | Dennis Hopper | Rachel Khedoori | Marie-Jo Lafontaine | Laura Letinsky | Yi Zheng Lin | Robert Longo | Mirko Martin | Pia Maria Martin | Hiroyuki Masuyama | Rupprecht Matthies | Mariella Mosler | Takashi Murakami | Yves Netzhammer | Gabriela Oberkofler | Tony Oursler | Boris Petrovsky | Stefanie Pöllot | Marc Quinn | Tobias Rehberger | Stefan Rohrer | David Salle | Kenny Scharf | Annette Schröter | Thomas Schütte | Luzia Simons | Thomas Stimm | Elaine Sturtevant | Susanna Taras | Wolfgang Tillmans | Oliver Wetterauer

 

 

 

Magazin

More press releases at the bottom of this page / Weitere Presse unten auf dieser Seite

 

 »Abenteuerlustig war auch das auf der Art Karlsruhe 2012 gezeigte Projekt „The Global Pursuit of Happiness or: The Army of Luck“, eine interaktive Installation aus 520 goldglänzenden japanischen Winkekatzen des Konzeptkünstlers Boris Petrovsky. Den populärphilosophischen Trend zur Ausdifferenzierung von Glück und der Suche danach nimmt Petrovsky zum Anlass, um mit seiner symbolisch aufgeladenen kleinen Fetischarmee Zeichensysteme, Vernetzungsstrategien und ihren Anteil an der Konstruktion von Wirklichkeit zu hinterfragen; den Katzen kommt dabei die Doppelrolle als Bedeutungsträger und -vermittler zu. Formalästhetisch bringt Petrovsky außerdem das Verhältnis des Individuums zur Masse und die Wohlstandsversprechungen der Konsumgesellschaft ins Spiel. Die Installation lässt die Interaktion zwischen Werk und Betrachter nicht nur auf mentaler Ebene stattfinden: Eine in den kleinen Katzenärmchen eingebaute computergesteuerte Pfotenmechanik vermittelt ausgewählte Botschaften (auf der art Karlsruhe konnten diese von Messebesuchern auf Postkarten eingereicht werden), die für den Betrachter als Laufschrift nicht nur lesbar, sondern durch ein eigenartiges mechanisches Schwarmgeräusch sogar hörbar werden. 

Bis zum 20.4. stellt Petrovsky in der Galerie sogenannte „iCluster“ aus, die bewusst an die Idee von medialer Ich-Erweiterung der Apple- Produkte anknüpfen. Die Objekte aus recycelten Neonröhren wirken zunächst, als wäre das Frühwerk Bruce Naumans in den Schleudergang geraten, bieten als wandelbare Informationsträger aber wiederum performatives Potenzial.«


Julika Nehb, KUNST Magazin. 10.04.2012


KUNST Magazin (auf Deutsch)

KUNST Magazin (in English)

 

 

 

Matrix 52

Interaktive Installation für die Deutsche Nationalbibliothek Leipzig, Deutsches Buch- und Schriftmuseum. 

 

Eröffnung 13. März 2012. 100-jähriges Jubiläum der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig.

 

Interactive Installation for the German National Library at Leipzig, Deutsches Buch- und Schriftmuseum (Museum of Books and Lettering and Typeface). 

Opening 13th of March 2012. 100-year Anniversary of the National Library Leipzig.

 


Zurück aus Leipzig. Treffen in der Deutschen Nationalbibliothek / Deutsches Buch- und Schriftmuseum mit dem Leitungsteam und Ausstellungsplanungs-Büro Igelhaut+von Grote für mein Installations-Projekt dort. Back from Leipzig. Meetings in the German National Library with the management team and exhibition designers Igelhaut+von Grote for my upcoming installation project there.

 

 

 

»iDoc«
Galerie Abtart
»iTank, iControl, iMachinery«
Galerie Abtart
reflex

Exhibition/Ausstellung 

»REFLEX – Helligkeit+Wirkung«

Boris Petrovsky und Nikolaus Koliusis 

Galerie ABTART, Stuttgart (Germany)


Kunst-Magazin


Opening / Vernissage: Friday, the 17th of February, 7.30 pm / Freitag, 17. Februar 2012, 19:30 Uhr

Opening Speech / Einführung: Adrienne Braun (Stuttgarter Zeitung, ART, SZ)

Friday, 17th of March until 20th of April 2012 /Freitag 17.2. – 20.4.2012


Aus der Einführungsrede zur Ausstellung »Reflex« von / Excerpt from the o

pening Speech by

Adrienne Braun (Stuttgarter Zeitung, ART, SZ), 16.2.2012

 

»Boris Petrovskys „Cluster“-Installationen bestehen aus verwobenen Neonröhren, technischen Materialien, Plexiglas und Silikon. Daraus formt er Buchstaben, Zeichen oder abstrakte Formen und Strukturen, die thematisch miteinander zu sogenannten „iClustern“ verwoben werden. Die Neonglasröhren beleuchten mit dicht umschlungenen Verkabelungen die Installationen, in denen auch immer wieder verschiedene Bewegungen ablaufen.«


»(...) Boris Petrovsky holt dagegen etwas herein in den Galerieraum, was eindeutig draußen verortet ist im öffentlichen Raum. Während Nikolaus Koliusis auf schlichtes, pures, schönes Material setzt, auf Klarheit und Brillanz, kommt bei Boris Petrovsky das zum Einsatz, was eigentlich auf den Sondermüll gehört: Er arbeitet mit ausrangierten Neonröhren, mit Schriftzügen, die Produkte bewarben, mit Logos, die Designer einst liebevoll entworfen haben für die Sparkasse oder Mc Donalds, für Maggi oder die Volksbank, Quelle oder die Bahn. Boris Petrovsky nutzt Reste dieser Leuchtwerbung, um daraus Skulpturen zu fertigen.
Warum aber greift ein Künstler ausgerechnet zu Relikten der Konsumindustrie, die eines Tages sogar zu unserem Verhängnis werden könnte? Hätte Boris Petrovsky nicht etwas wählen können, das werthaltiger ist, kunstwürdiges, als ausgerechnet die schnöde Warenwelt? 
Aber das Museum, die Kunst ist schon lang nicht mehr der süße Sehnsuchtsort, der uns mit religiösen Heilsversprechungen beglückt oder uns zumindest kulinarische Seherlebnisse ermöglicht. 
Boris Petrovsky referiert auf unsere aktuelle Lebenswelt – nicht nur inhaltlich, sondern er geht noch einen Schritt weiter und greift auf authentisches Material zurück. Boris Petrovsky repräsentiert nicht mehr das Ingenium, den göttlichen Schöpfer, der mit werthaltigen Materialien etwas ganz Eigenes schafft. Er steht für eine Generation, deren Kunst in der Gegenwart verortet ist, mittendrin an den Schauplätzen unserer Gesellschaft – und nicht außerhalb.  
Die Schriftzüge, die Boris Petrovsky benutzt, sind Symbole der Konsumindustrie und ihrer Versprechen. Sie verweisen auf das, was unsere Gesellschaft heute beherrscht: den Konsum als Basis des ökonomischen Systems. 
Aber es geht um mehr, nämlich auch um die Strategien dieses Systems: Es geht um Marken, Logos, Labels, Embleme. Die Konstruktion von Marken betrifft ja längst nicht mehr nur die Produktwelt, sondern reicht tief in die Gesellschaft hinein. Diese Verknappung auf eine Marke, das Branding, hat auch längst in die Kunst Einzug gehalten.
Wenn Sie abends durch eine Stadt gehen, dann prägt nicht mehr die Architektur das Stadtbild, sondern es wird dominiert von diesen Verlockungen und visuellen Ködern der Markenwelt. Stadt, Architektur, öffentlicher Raum sind heute nahezu identisch mit eben diesen Schriftzügen. 

Aber Boris Petrovsky ist nicht Kulturwissenschaftler, sondern Künstler. Er verwendet entsprechend nur Fragmente, die oft auch Gebrauchsspuren tragen und die er mit neuem Material kombiniert. Er saugt die Bildwelt, unsere Alltagswelt auf - und generiert etwas Neues. Er verknotet und verknäult die Leuchtröhren zu komplexen Konfigurationen.
Er nutzt das Material so, wie ein klassischer Bildhauer den Ton oder das Holz bearbeitet hätte. Es entstehen dreidimensionale Objekte, die Innenraum und Außenraum definieren und zugleich hinterfragen.  

In den Objekten steckt ein Gutmaß an Kunsthandwerk – denn es sind selbst tragende Konstruktionen. Die Röhren sind raffiniert ineinander verzahnt, ohne sich zu berühren, so dass sich ein virtuoses Zusammenspiel der Linien ergibt.
Boris Petrovskys Arbeiten sind einerseits klassische bildhauerische Objekte. Gleichzeitig schreibt er aber auch im Raum, zudem bringen die zahllosen Schattierungen der Weißtöne eine eigene malerische Qualität ins Objekt hinein.

Was aber bleibt von den Schriftzügen, nachdem Boris Petrovsky sie zu räumlichen Gebilden verarbeitet hat, zu ästhetisch anspruchsvollen Konstruktionen in der Tradition der Lichtkunst?
Natürlich steckt in den Fragmenten noch Bedeutung. Man mag sie nicht auf Anhieb dechiffrieren, aber meist spürt man, dass da vertraute Zeichen sind. Die Schriftzüge, die Farben, die Typen hat man uns so eingebrannt, wie man Kühen mit dem Eisen ihr Branding einbrennt. 
Allerdings hat sich die Bedeutung der sprachlichen Zeichen verflüssigt. Die Zeichenfragmente sind dabei, ihre Aussage einzubüßen und zu bloßem Material zu werden. So skizzieren die Cluster, diese komplexen Gebilde den schmalen Grad zwischen der noch möglichen Lesbarkeit und dem reinem Ornament. 
Damit markiert Boris Petrovsky einen Transformationsprozess, einen Übergang, der so schwierig zu greifen und festzuklopfen ist wie der Übergang vom realen in den illusionären Raum bei Nikolaus Koliusis. 
Es fällt uns oft schwer, zu ertragen, dass sich Dinge nicht klar benennen, festlegen, einordnen lassen. Beide Künstler zeigen uns, das es ein transitorisches Dazwischen gibt, Zwischenräume, die sich nicht eindeutige lesen lassen. 
Das evoziert ein gewisses Unbehagen, denn wir wollen doch klare Botschaften, Definier- und Kalkulierbares.
Aber die Kunst hilft uns, nicht in diesem Un-Raum, in diesem Dazwischen im Bodenloses zu versinken, sondern sie gibt uns mit ihren ästhetischen Konzepten einen Halt, einen Rahmen. 
Ich möchte Sie deshalb ermuntern, es zu wagen, sich an diese Zwischenzonen heranzutasten, nur für einen Moment zu schauen, wie es ist, wenn all unsere sicher geglaubten Kategorien nicht mehr gültig sind. Andere würden dazu vielleicht Drogen nehmen oder in Trance verfallen, die Kunst aber liefert zusätzlich zu dieser Selbsterweiterung auch noch ästhetisches Vergnügen. Deshalb überlasse ich Sie den Arbeiten von Nikolaus Koliusis und Boris Petrovsky.«



»THE GLOBAL PURSUIT OF HAPPINESS, OR: THE ARMY OF LUCK«
army-of-luck
Installation Winkekatzenmatrix

Solo Artist Show Art Karlsruhe 2012

Boris Petrovsky, »The Global Pursuit of Happiness, or: The Army of Luck«

At the art fair »Art Karlsruhe 2012« I am represented by gallery ABTART (Stuttgart) with an »one artist show«. 

I show my new installation »The Global Pursuit of Happiness, or: The Army of Luck«.

From the 8th until the 11th of March, 2012. Stand H2/D22. /

Auf der Messe »Art Karlsruhe 2012« bin ich mit einer »one artist show« über die Galerie ABTART (Stuttgart) mit meiner neuen Installation »The Global Pursuit of Happiness, or: The Army of Luck« vertreten.

Vom 8. bis 11. März 2012. Stand H2/D22

 


 

 

Photo: Hans-J. Nagel

Snapshot of a calm moment at Saturday's 60 minutes of lively discussion at »Skulpturale« about sculpture: its today's possible figurative appearance, the possibly inherent or non-inherent qualities of sculpture and the relevance of the idea of sculpture nowadays. 

From left to right: Host Bernd Stieghorst (CH)
Frank Thorsten Moll, Head of Art Department / Leiter der Kunstabteilung, Zeppelin Museum Friedrichshafen (GER)
Boris Petrovsky, Visual and Media Artist / Bildender und Medien Künstler (GER)
Prof. Dr. Ferdinand Ulrich, Head of / Direktor Kunsthalle Recklinghausen, Head of Art Exhibition of / Leiter der Kunstausstellung der »Ruhrfestspiele«, Professor at Art Academy / an der Kunstakademie Münster (GER) Markus Landert, Head of Museum of Fine Art / Direktor Kunstmuseum Kanton Thurgau, Kartause Ittingen (CH)

Saturday, 19th of November 2011
»Skulpturale« Konstanz (Ger)

See Video of my Installation.

 

 

 

Südkurier

Kunststiftung Landkreises Konstanz

Besuch der Delegation der Kunststiftung des Landkreises Konstanz im Atelier am 11. Oktober 2011. Mit

Landrat Frank Hämmerle, Horst Eickmeyer, Manfred Sailer, Wilderich Graf von und zu Bodman und Wolfgang Kramer.

Ankauf des Objektes »iDecoration« für die Kunstsammlung der Kunststiftung.

 

 

 

Michael Denhoff performing
Photo: bp

Photo of composer and campanula-player Michael Denhoff improvises with the noise-events of my installation »iJam« at »Skulpturale« in Konstanz, 18th of November. 

Fantastic intervention!

 

 

 

http://beyond-festival.de/news

Performance of the Band »Krautfass3000« with Boris Petrovsky, the interactive installation »You&Me-isms / Part I« and the visitors as users at BEYOND-Festival Center for Art and Media Karlsruhe (ZKM), Germany. 28th of May, 9 p.m. at ZKM_Subroom.

The performance can be watched in 3-D among other performances as world's first 3D 720p live stream via Internet!

The Installation »You&Me-isms / part I« was linked to and interconnected with two other installations of Boris Petrovsky: »The Nixie Mixie Matrix« at

 »Lille 3000 / Paranoia«, Gare St. Sauveur de Lille, April 13th until August 14th 2011

 and »The Wishful Matrix« at Mapping-Festival,BAC, Geneva, Switzerland from the 19th of May until the 29th of May 2011.User messages were exchanged, processed and displayed between the three artistic matrix systems.




Exit
Mapping 2011

Drei Installationen sind gegenwärtig miteinander verlinkt und verschaltet: 

»The Nixie Mixie Matrix« in der Ausstellung Paranoïa in Lille, Frankreich

»The Wishful Matrix« beim Mapping-Festival im BAC in Genf, Schweiz

»You&Me-isms / Part I« im ZKM Karlsruhe.

Botschaften der User werden zwischen den drei künstlerischen Matrix-Systemen ausgetauscht.


Three Installation are currently linked and interconnected:
»The Nixie Mixie Matrix« at
Paranoïa in Lille, France
»The Wishful Matrix«
at Mapping-Festival, BAC, Geneva, Switzerland
»You&Me-isms / Part I« at the Center for Art and Media Karlsruhe (ZKM), Germany.
User messages are going to be exchanged, processed and displayed between the three artistic matrix systems.




FAZ
Frankfurter Allgemeine Zeitung
12. Mai 2011 /12 th of May 2011
PRESS RELEASES / PRESSE(For more see project pages / mehr unter den Projektseiten) 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Entree Magazin

designboom

New York Times Blog

 

KUNST Magazin (auf Deutsch)

KUNST Magazin (in English)

 

 

 

Entree Magazin 2011
See pdf link below for »Entree« magazine / Siehe unten stehenden Link zum »Entree« Magazin als pdf




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